
MERCURA JOURNAL
Produktvergleich
26. Oktober 2026
ca. 9 Minuten
Stefan Zheng, Mitgründer & CPO
INHALT
Was ist Angebotssoftware, und welche Arten gibt es?
Welche Kriterien zählen bei Angebotssoftware für technische Händler und Hersteller?
Angebotssoftware im Vergleich: 8 Lösungen und für wen sie passen
Beispiel: Welche Angebotssoftware passt zu welcher Anfrage?
Was ersetzt keine Angebotssoftware?
Fazit
Häufige Fragen
Wer „Angebotssoftware“ sucht, findet vor allem Programme für Selbstständige und Handwerker: Vorlage auswählen, Positionen eintippen, PDF verschicken. Ein technischer Händler oder Hersteller hat ein anderes Problem. Bei ihm kommt das Angebot nicht aus einer Vorlage, sondern aus einer Anfrage: einem LV mit 300 Positionen, einer GAEB-Datei, einer Excel-Liste vom Planer. Dieser Vergleich zeigt acht Lösungen aus fünf Kategorien und für wen jede passt. Ob die Suche „Angebotssoftware“, „Angebotserstellung Software“ oder „Angebotsmanagement Software“ heißt: Für technische Lieferanten zählt, wie gut ein Programm Anfragen liest.
Offenlegung: Dieser Vergleich wird von Mercura veröffentlicht, einem der acht vorgestellten Anbieter. Alle Angaben zu anderen Produkten stammen von deren eigenen Websites (Stand: 26. Oktober 2026). Aufgenommen haben wir nur Lösungen, deren Angaben wir auf der Herstellerseite prüfen konnten. Die Reihenfolge folgt den Kategorien, nicht einer Bewertung.
Das Wichtigste in Kürze
„Angebotssoftware“ umfasst fünf sehr verschiedene Kategorien: allgemeine Angebotsprogramme, GAEB- und Handwerkersoftware, CPQ, das Angebotsmodul im ERP und KI-Angebotsautomatisierung.
Für technische Händler und Hersteller zählt vor allem, wie die Software mit eingehenden Anfragen umgeht: LV lesen, Positionen dem eigenen Katalog zuordnen, gleichwertige Produkte erkennen.
Allgemeine Angebotsprogramme passen zu Selbstständigen und kleinen Betrieben, nicht zu LVs mit hunderten Positionen.
CPQ passt zu konfigurierbaren Produkten mit festen Regeln, KI-Angebotsautomatisierung zu unstrukturierten Anfragen und LVs.
Testen Sie jede Lösung mit einem echten, abgeschlossenen Angebot aus Ihrem Alltag.
Was ist Angebotssoftware, und welche Arten gibt es?
Angebotssoftware ist jede Software, die beim Erstellen, Kalkulieren, Versenden oder Nachverfolgen von Angeboten hilft. Die Spannbreite reicht vom Rechnungsprogramm mit Angebotsvorlage bis zur KI, die ein Leistungsverzeichnis liest. Für die Auswahl entscheidend ist der Ausgangspunkt: Beginnt das Angebot beim Verkäufer, der Positionen eingibt, oder bei der Anfrage des Kunden? Klassische Programme helfen, professionelle Angebote zu erstellen und Angebote schneller zu schreiben: mit Vorlagen, automatischer Berechnung von Summen und Steuern und dem Versand fertiger Angebote per E-Mail an potenzielle Kunden. Solche Programme richten sich an Selbstständige, die Angebote direkt aus einer Vorlage schreiben und Angebote einfach per E-Mail verschicken wollen, meist gegen eine Gebühr pro Monat.
Kategorie | Ausgangspunkt | Stark bei | Schwach bei |
|---|---|---|---|
Allgemeine Angebotsprogramme | Vorlage, manuelle Positionen | Schnelle, gut gestaltete Angebote für wenige Positionen | LVs, GAEB, großer Artikelstamm |
GAEB- und Handwerkersoftware | GAEB-Datei oder Auftrag des Handwerksbetriebs | LV bepreisen und als GAEB zurückgeben, Handwerksprozesse | Zuordnung zu einem großen Herstellerkatalog |
CPQ | Produktmodell mit Regeln | Konfigurierbare Produkte, Varianten, Rabattfreigaben | Unstrukturierte Anfragen, Pflege der Regeln |
Angebotsmodul im ERP | Artikelstamm und Preise im ERP | Preise, Konditionen, Belegfluss bis zur Rechnung | Erfassung: Jede Position wird manuell gesucht |
KI-Angebotsautomatisierung | Eingehende Anfrage oder LV | LVs und Anfragen in beliebigem Format lesen und zuordnen | Ersetzt weder ERP noch Preisfindung, braucht Prüfung |
Welche Kriterien zählen bei Angebotssoftware für technische Händler und Hersteller?
Für technische Lieferanten zählt weniger das Layout des Angebots als die Arbeit davor: Anfrage lesen, Positionen verstehen, passende Artikel finden und Preise aus dem ERP übernehmen. Prüfen Sie deshalb die folgenden Punkte, bevor Sie eine Angebotssoftware auswählen.
Kriterium | Prüffrage für die Demo |
|---|---|
Eingangsformate | Kann die Software E-Mail, PDF, Scan, Excel und GAEB lesen, oder müssen Positionen eingetippt werden? |
Zuordnung zum Katalog | Werden LV-Positionen inklusive Langtext Ihren Artikeln zugeordnet? |
Gleichwertige Produkte | Erkennt sie „Fabrikat X oder gleichwertig“ und schlägt ein eigenes Produkt vor? |
Preisfindung | Kommen Preise und Konditionen aus Ihrem ERP oder aus einer zweiten Preisliste? |
Lieferantenanfragen | Kann sie für nicht lagernde Artikel Preise bei Lieferanten anfragen? |
Ergebnis | Entsteht ein Beleg im ERP, eine GAEB-Datei, ein PDF? |
Kontrolle | Wer gibt frei, und wie werden unsichere Positionen angezeigt? |
Sicherheit | Wo werden die Daten gehostet, gibt es eine Zertifizierung, werden Daten für Training genutzt? |
Angebotssoftware im Vergleich: 8 Lösungen und für wen sie passen
Die folgenden Lösungen stehen beispielhaft für die fünf Kategorien. Alle Angaben stammen von den verlinkten Herstellerseiten. Das Angebotsmodul Ihres ERP-Systems beschreiben wir am Ende als eigene Option, weil es in fast jedem Unternehmen schon vorhanden ist.
1. Lexware Office (allgemeines Angebotsprogramm)
Lexware Office bezeichnet sich auf der Angebotsseite als „Perfekt für Selbstständige und Kleinunternehmer“. Angebote entstehen aus Vorlagen mit eigenem Briefkopf, Alternativpositionen sind in den Versionen M, L und XL enthalten, und ein Angebot lässt sich „mit einem Klick in Auftragsbestätigung oder Rechnung“ weiterführen (Lexware Office: Angebote schreiben).
Passt zu: Selbstständigen und kleinen Betrieben mit überschaubaren Angeboten.
Passt nicht zu: LVs mit vielen Positionen und GAEB-Dateien. GAEB wird auf der Seite nicht erwähnt.
2. GAEB-Online (GAEB-Bearbeitung in Excel)
GAEB-Online öffnet GAEB-Dateien direkt in Microsoft Excel. Dort kalkulieren Sie das Angebot und geben es als GAEB DA84 zurück. Der Anbieter beschreibt das Produkt als Lösung „für Handwerker und Unternehmen im Bauwesen“. Eine Einzelplatz-Lizenz kostet laut Website 120 € netto als Einmalkauf (gaeb-online.de).
Passt zu: Betrieben, die gelegentlich GAEB-LVs bepreisen und in Excel arbeiten wollen.
Passt nicht zu: Herstellern und Händlern, die Positionen automatisch einem großen Katalog zuordnen wollen. Die Zuordnung bleibt Handarbeit.
3. HERO (Handwerkersoftware)
HERO richtet sich mit „Gebaut fürs Handwerk. Nicht für irgendwen.“ ausdrücklich an Handwerksbetriebe und deckt den Ablauf „Von Angebot & Auftrag über Zeiten, Lager und Material bis zur Rechnung“ ab (hero-software.de).
Passt zu: Handwerksbetrieben, die Angebot, Projekt und Rechnung in einem System wollen.
Passt nicht zu: Großhändlern und Herstellern. Die Software ist für den Kunden Ihres Kunden gebaut.
4. Salesforce Revenue Cloud (CPQ)
Salesforce beschreibt Revenue Cloud als „Konfigurieren, Preisgestaltung und Angebotserstellung mit einer agentenbasierten CPQ“. Die Lösung unterstützt „eine regelbasierte als auch eine einschränkungsbasierte Konfiguration“, steuert Rabatte über „automatisierte, funktionsübergreifende Genehmigungsabläufe“ und reicht in der Advanced-Edition bis zur Abrechnung (Salesforce Revenue Cloud).
Passt zu: Unternehmen mit Salesforce als CRM, standardisierten oder konfigurierbaren Produkten und Bedarf an Freigabeprozessen.
Passt nicht zu: Teams, deren Hauptaufwand im Lesen eingehender LVs liegt. CPQ beginnt beim Verkäufer, nicht beim Dokument des Kunden.
5. Tacton (CPQ für Hersteller)
Tacton schreibt, die Software sei „built for manufacturers with high product variance“, und setzt auf „constraint-based configuration“. Als Integrationen nennt Tacton unter anderem Salesforce, Microsoft Dynamics 365, SAP und Oracle (tacton.com).
Passt zu: Herstellern mit stark konfigurierbaren Produkten, etwa im Maschinen- und Anlagenbau.
Passt nicht zu: Händlern mit breitem Handelssortiment und Herstellern, deren Produkte kaum konfiguriert, aber in vielen LVs angefragt werden.
6. Tendos (KI-Plattform für Hersteller)
Tendos ist laut Website eine „KI-Plattform, die speziell für Hersteller in der Bauindustrie gebaut ist“, mit Modulen für Ausschreibungen, Posteingang, Angebote, Bestellungen, Integrationen und Insights. Das Angebotsmodul liest LVs als PDF, GAEB, Excel, E-Mail oder Freitext und ordnet Positionen eigenen Produkten zu (laut tendos.ai, Stand 26.10.2026).
Passt zu: Herstellern in der Bauindustrie, die neben Angeboten auch Ausschreibungssuche und Vertriebs-Insights wollen.
Passt nicht zu: Händlern. Tendos nennt „100% Herstellerfokus“.
7. Scalera (KI für Ausschreibungen)
Scalera gleicht Ausschreibungspositionen mit Produktkatalogen ab und liest unter anderem PDF, Scan, Excel, GAEB, NPK und ÖNORM. Welche ERP- oder CRM-Systeme angebunden werden, ist nicht spezifiziert; genannt wird ein Export per CSV, XML, GAEB oder API (laut scalera.ai, Stand 26.10.2026).
Passt zu: Herstellern, Verarbeitern und Händlern mit Schwerpunkt Ausschreibungen, auch in der Schweiz und Österreich.
Passt nicht zu: Unternehmen, die vor allem E-Mail-Bestellungen automatisieren wollen. Auftragserfassung wird auf den geprüften Seiten nicht beschrieben.
8. Mercura (KI für Angebote und Aufträge)
Mercura, eine KI-Software für Angebots- und Auftragsautomatisierung im technischen Vertrieb, liest Anfragen und LVs in jedem Format, auch Fotos, technische Zeichnungen und handschriftliche Ergänzungen, ordnet Positionen inklusive Langtexten dem eigenen Katalog zu, prüft die Spezifikation und sortiert passende Optionen nach Marge. Für nicht lagernde Artikel erstellt Mercura Preisanfragen an Lieferanten, schreibt freigegebene Angebote ins ERP (unter anderem SAP S/4HANA, SAP ECC, SAP Business One, Microsoft Dynamics 365, Salesforce, proALPHA und UniTrade), exportiert GAEB und PDF und verfolgt offene Angebote nach. Anders als Scalera erfasst Mercura auch E-Mail-Bestellungen, und anders als Tendos arbeitet Mercura für Händler und erstellt Preisanfragen an Lieferanten.
Passt zu: Technischen Händlern und Herstellern, die Angebote und Auftragserfassung mit ERP-Anbindung automatisieren wollen. Beispiel: Bei Sanitär-Heinze sank die Bearbeitung von 2 Tagen auf 2 Stunden pro Angebot.
Passt nicht zu: Selbstständigen und Handwerksbetrieben. Und zu Unternehmen, die eine Suche nach öffentlichen Ausschreibungen oder einen Produktkonfigurator suchen.
Zusatzoption: Das Angebotsmodul Ihres ERP
SAP, Microsoft Dynamics, proALPHA und andere ERP-Systeme haben eigene Angebotsbelege. Dort liegen Preise, Konditionen und der Belegfluss bis zur Rechnung. Was fehlt, ist die Erfassung: Jede Position eines LVs muss jemand lesen und den passenden Artikel suchen. Viele Unternehmen behalten deshalb das ERP als führendes System und ergänzen es um eine Software, die Anfragen liest.
Übersicht
Lösung | Kategorie | Passt zu | Passt nicht zu |
|---|---|---|---|
Lexware Office | Angebotsprogramm | Selbstständige, kleine Betriebe | LVs, GAEB |
GAEB-Online | GAEB in Excel | Handwerker, gelegentliche GAEB-LVs | Automatische Katalogzuordnung |
HERO | Handwerkersoftware | Handwerksbetriebe | Händler, Hersteller |
Salesforce Revenue Cloud | CPQ | Salesforce-Nutzer, Freigabeprozesse | LV-lastiger Innendienst |
Tacton | CPQ | Hersteller mit hoher Variantenvielfalt | Breites Handelssortiment |
Tendos | KI-Plattform | Hersteller in der Bauindustrie | Händler |
Scalera | KI für Ausschreibungen | Ausschreibungsschwerpunkt, DACH | E-Mail-Bestellungen |
Mercura | KI für Angebote und Aufträge | Händler und Hersteller mit ERP | Handwerk, Konfiguratoren |
Beispiel: Welche Angebotssoftware passt zu welcher Anfrage?
Am schnellsten finden Sie die passende Kategorie, wenn Sie drei typische Anfragen aus Ihrem Postfach durchgehen. Die folgenden Beispiele sind fiktiv, aber typisch für einen SHK-Hersteller oder -Großhändler.
Beispiel A: E-Mail eines Installateurs mit fünf Positionen. „Bitte Angebot für 5 Heizkörper Typ 22, 600 x 1000, mit Ventileinsatz, plus Anschlussgarnituren.“ Ein ERP-Angebotsmodul reicht, wenn der Innendienst die Artikel kennt. KI spart hier Zeit, wenn solche Anfragen täglich in großer Zahl kommen.
Beispiel B: GAEB-LV mit 280 Positionen, davon 40 mit „oder gleichwertig“. Hier liegt der Aufwand im Lesen und Zuordnen. Allgemeine Angebotsprogramme und CPQ helfen kaum. GAEB-Online macht die Datei in Excel bearbeitbar, die Zuordnung bleibt manuell. KI-Lösungen sind für diesen Fall gebaut. Mercura liest dabei auch handschriftliche Ergänzungen auf dem ausgedruckten LV und technische Zeichnungen.
Beispiel C: Anfrage für ein Lüftungsgerät mit Optionen für Wärmerückgewinnung, Regelung und Filterklasse. Wenn das Produkt nach festen Regeln konfiguriert wird, ist CPQ wie Tacton oder Salesforce Revenue Cloud stark. Kommt diese Anfrage als Position in einem LV, braucht es zuerst eine Software, die die Position liest.
Was ersetzt keine Angebotssoftware?
Keine Angebotssoftware ersetzt saubere Preise im ERP, eine klare Preisstrategie und die Freigabe durch erfahrene Mitarbeitende. KI-Lösungen arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten. Auch bei Mercura liegt die durchschnittliche Trefferquote bei 92 Prozent und hängt von Kunde und Katalog ab. Unsichere Positionen werden markiert, Ihr Team prüft jedes Angebot.
Seien Sie auch ehrlich bei der Frage, ob Sie überhaupt eine neue Software brauchen. Wenn Sie wenige, kurze Anfragen bekommen und Ihr Team die Artikel kennt, ist das Angebotsmodul im ERP oft ausreichend. Eine KI-Angebotssoftware lohnt sich, wenn Anfragen liegen bleiben oder LVs Tage binden.
Bringen Sie ein echtes LV mit: In 30 Minuten zeigen wir, wie Mercura es in Ihrem Prozess verarbeitet, vom Eingang bis zum Angebot im ERP. Termin vereinbaren
Fazit
Angebotssoftware ist kein einheitlicher Markt. Für Selbstständige und Handwerker reichen Angebotsprogramme oder Handwerkersoftware, für konfigurierbare Produkte ist CPQ die passende Kategorie. Technische Händler und Hersteller, deren Aufwand im Lesen von LVs und Anfragen liegt, sollten sich KI-Angebotsautomatisierung ansehen, ergänzend zum ERP. Testen Sie jede Lösung mit einem echten Angebot und vergleichen Sie das Ergebnis, nicht die Funktionsliste.
Weiterlesen: Tendos, Scalera oder Mercura?, CPQ-Software oder KI?, Angebotserstellung automatisieren, GAEB-Format erklärt, Angebote mit ChatGPT erstellen?. Mehr zu Mercura: Angebote und Ausschreibungen, Lösungen für Hersteller, Lösungen für Händler.
Weiterlesen
Häufige Fragen
Was ist Angebotssoftware?
Angebotssoftware ist Software, die beim Erstellen, Kalkulieren, Versenden und Nachverfolgen von Angeboten hilft. Sie reicht vom einfachen Angebotsprogramm über CPQ bis zur KI, die eingehende Anfragen und LVs liest und zuordnet.
Welche Angebotssoftware eignet sich für Handwerker?
Für Handwerker eignen sich Handwerkersoftware wie HERO oder GAEB-Werkzeuge wie GAEB-Online, die LVs in Excel bearbeitbar machen. Für Selbstständige mit einfachen Angeboten reichen allgemeine Programme wie Lexware Office.
Was kostet Angebotssoftware?
Die Spanne ist groß. GAEB-Online nennt 120 € netto für eine Einzelplatz-Lizenz. CPQ- und KI-Lösungen für Hersteller und Händler werden meist individuell angeboten und veröffentlichen keine Preise.
Kann Angebotssoftware GAEB-Dateien verarbeiten?
Nicht jede. Allgemeine Angebotsprogramme erwähnen GAEB oft nicht. GAEB-Werkzeuge öffnen und bepreisen GAEB-Dateien, KI-Lösungen wie Tendos, Scalera und Mercura lesen GAEB und ordnen die Positionen dem Katalog zu.
Was ist der Unterschied zwischen Angebotssoftware und CPQ?
CPQ (Configure, Price, Quote) ist eine Form von Angebotssoftware für konfigurierbare Produkte mit festen Regeln. Allgemeine Angebotssoftware umfasst auch einfache Angebotsprogramme und KI-Lösungen, die bei der Anfrage des Kunden ansetzen. Mehr dazu im Artikel CPQ-Software oder KI.
Brauche ich Angebotssoftware, wenn mein ERP Angebote erstellen kann?
Nicht unbedingt. Das ERP erstellt den Angebotsbeleg, aber jemand muss die Anfrage lesen und Artikel suchen. Wenn diese Arbeit zum Engpass wird, ergänzt eine KI-Angebotssoftware das ERP, ohne es zu ersetzen.
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Sehen Sie, wie Mercura Ihre Anfragen liest, Produkte zuordnet und den nächsten Auftrag vorbereitet.
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